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Veranstaltungen 2015

 

9. bis 13. Februar 2015
Fortbildung in Gars am Inn
Theologisches Update – Credo
Leitung: Dr. Matthias Bär

Das letzte Thema des gymnasialen Unterrichts soll eine Zusammenschau des christlichen Glaubens bieten. Der Lehrgang ermöglicht Zugänge von der Theologie, der Kunst und der Musik her. Praktische Fragen u.a. der Colloquiumsprüfung werden auch besprochen.
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Vortrag: Forum RU am 24.02.2015 in Nürnberg

Was ändert sich durch die Kompetenzorientierung im Religionsunterricht?

Im kompetenzorientierten Religionsunterricht sind die zielorientierten Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern ein maßgeblicher Faktor der Steuerung des Unterrichts. Der Vortrag „Was ändert sich durch die Kompetenzorientierung im Religionsunterricht?“ begründet dies und gibt einige Hinweise, wie die Lernprozesse steuernd in den Unterricht einfließen können.
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23.-27.03.2015
Kooperationslehrgang für die Grundschule mit dem RPZ Heilsbronn – Singe, tanze, trommle, mein Herz
Leitung: Sr. Teresa Spika

Das gemeinsame Singen, Tanzen und Musizieren spielt eine wichtige Rolle im Religionsunterricht. Durch Rhythmus und Bewegung nehmen Kinder ihren Körper in besonderer Weise wahr. Gleichzeitig ist Musik ein vielseitiges Ausdrucksmittel für religiös-spirituelle Erfahrungen. In der Woche besteht täglich die Möglichkeit in verschiedenen, wechselnden Workshops Tanz, Trommel, Orffinstrumente und Gesang für den Religionsunterricht neu zu entdecken. Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Bereichen der Kirchenmusik, des spirituellen Tanzes und der instrumentalen Begleitung gestalten die jeweiligen Workshops. Kolleginnen und Kollegen, die sich bisher noch wenig an musikalische Gestaltungselemente herangetraut haben, soll Mut gemacht werden, dies auszuprobieren.

20.-24.04.2015
Fortbildung in Gars am Inn
Lehrgang für die Mittelschule: Bewährtes weiterführen - sich neu orientieren: mit Jugendlichen nach Gott fragen
Leitung: Sr. Teresa Spika

Gemeinsam nachdenken heißt immer auch innehalten, hinterfragen, eigenen Gedanken nachspüren, die Gedanken anderer aufnehmen, miteinander ins Gespräch kommen, verstehen wollen und begründen lernen. Sowohl im Theologisieren als auch im Philosophieren mit Jugendlichen werden all diese für die Persönlichkeitsbildung wertvollen Prozesse miteinander verknüpft. Ziel des Lehrganges ist es, mit Hilfe des Philosophierens und Theologisierens Jugendliche zu ermutigen, die großen Fragen des Lebens und in diesem Zusammenhang die Frage nach Gott erneut zu stellen und zu bedenken. Neben der theoretischen Grundlegung beider Ansätze soll in dieser Woche mit Blick auf den neuen kompetenzorientieren Lehrplan die praktische Umsetzung im Unterricht (z.B. Sequenzplanung, Lernaufgaben) erarbeitet werden.

04.05.2015 - 08.05.2015
Fortbildung in Gars am Inn
Zusammenhänge erkennen: Von der christlichen Lebenspraxis zum religiösen Dialog (Lernbereiche 10.4, 11.4, 12.4), LG Nr. 88-718
Leitung: Dir. Dr. Ferdinand Herget
28 Plätze

In den Lernbereiche 10.4,11.4 und 12.4 entwickeln die Schüler/innen die Kompetenz, Formen der christlichen Lebensgestaltung als Ausdruck der Achtung für andere Menschen zu begreifen. Das befähigt sie dazu, den Dialog mit anderen Kulturen und Religionen zu suchen und in respektvoller Weise zu führen.

Ziel der Fortbildung ist es, Lernaufgaben für diese Lernbereiche zu erstellen. Die Teilnehmer/innen entfalten dazu die inhaltlichen Gedanken der Lernbereiche, verknüpfen sie mit den Lernbedingungen der Schüler und leiten daraus Lernaufgaben ab. Die Lernaufgaben werden anderen Lehrkräften zur Verfügung gestellt.
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06.-10.07.2015
Lehrgang für die Grundschule: Erstkommunion und Erstbeichte
Leitung: Sr. Teresa Spika

Mit großer Offenheit und Freude bereiten sich Kinder in der 3. Klasse auf ihre Erstkommunion vor und gehen in diesem Zusammenhang zum ersten Mal zum Beichten. Diese Vorbereitungszeit wirft vielfältige Fragen auf und birgt gleichzeitig einmalige Chancen nicht nur für die Pfarreien, sondern auch für den Religionsunterricht.

Ziel des Lehrganges ist es, auf dem Hintergrund einer theologischen Auseinandersetzung mit dem Sakrament der Eucharistie und Versöhnung die eigene Glaubens- und Unterrichtspraxis zu reflektieren. Neben der theoretischen und religionspädagogischen Grundlegung soll in dieser Woche mit Blick auf den neuen kompetenzorientieren Lehrplan die praktische Umsetzung im Unterricht und Kooperationsmöglichkeiten mit der Pfarrgemeinde erarbeitet werden.
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19.-23.10.2015
Jesus Christus im Religionsunterricht der Grundschule
Lehrgang in Gars

Laut aktuellem LehrplanPLUS ist es die Aufgabe des Religionsunterrichtes, die Schüler/innen zu befähigen, „sich der Frohbotschaft über Leben, Tod und Auferstehung Jesu Christi zu öffnen und diese auf ihr eigenes Leben zu beziehen“. Mit Blick auf die Lebenswelten der Kinder sicher ein hoher Anspruch!

Im Lehrgang wird gemeinsam nach Antwortmöglichkeiten dafür gesucht. Ein Ziel der Fortbildung ist es, über die theologische Auseinandersetzung mit dem Leben und der Botschaft Jesus Christi, den persönlichen Glauben zu betrachten und zu überdenken. Ein zweiter Schwerpunkt liegt in der Reflexion der Unterrichtspraxis, inwieweit sie die Lebens- und Glaubenswelt der Schüler/innen erfasst. Mit Blick auf den neuen kompetenzorientieren Lehrplan werden praktische Unterrichtshilfen mittels verschiedener Zugangswege erarbeitet.

 

19. - 21.11.2015
"Liebet eure Feinde - die christliche Friedensbotschaft zwischen Bergpredigt und der Lehre vom gerechten Krieg" - Jahrestagung Realschule
Lehrgang in Vierzehnheiligen (LG Nr. 89-713 A)

Leitung: StD i.K. Dr. Sailer Joachim, StRin Gertrud Vorderobermeier, SchR i.K. Dr. Hans Schmid, Wiss. Ref. Sophie Zaufal

Was vor einigen Jahren niemand für denkbar gehalten hätte: Kriege werden wieder im Namen Gottes geführt, ja es wird zu "heiligen Kriegen" aufgerufen. Und auch die Frage nach einem "gerechten Waffeneinsatz" rückt immer stärker in den Mittelpunkt der Diskussion: Darf zugelassen werden, dass Menschen wegen ihrer Religion, ihre Ethnie, ihrer Nationalität ermordet, gequält und vertrieben werden, oder muss dem Terror auch mit Waffengewalt Einhalt geboten werden? Was bedeutet das Gebot der Feindesliebe und der Gewaltlosigkeit vor diesem Hintergrund?

Angesichts dieser Herausforderungen beschäftigt sich die diesjährige Gesamtbayerische Fortbildung mit dem Thema der christlichen Friedensethik zwischen "Bergpredigt" und der "Lehre vom Gerechten Krieg". Im Blick auf die Einführung des neuen LehrplanPLUS liegt ein weiterer Schwerpunkt der Tagung in der Klärung der Rolle der Religionslehrerinnen und Religionslehrer im Religionsunterricht.

 

30.11. - 04.12.2015
Lehrgang für Fachbetreuer Kath. Religionslehre an Gymnasien
LG Nr. 89-716, in Gars, 28 Plätze
Leitung: Wiss. Referent Dr. Matthias Bär, OStR i.K.

Der neue LehrplanPLUS wirft seine Schatten voraus. Der Religionsunterricht wird sich in einigen Punkten umstellen. In diesem Lehrgang soll v.a. die Frage der Aufgabenstellung im Unterricht und in der Notengebung im Mittelpunkt stehen. Daneben wird es aktuelle Informationen aus Kirche und Kultusministerium, u.a. auch zur Implementierung des neuen Lehrplans geben sowie die Gelegenheit zum Austausch untereinander.

 

30.11. - 04.12.2015
Lernaufgaben zum LehrplanPLUS Realschule
Feststehender Teilnehmerkreis 
LG Nr. 89-717, in Gars, 28 Plätze
Leitung: StD i.K. Dr. Joachim Sailer, Wiss. Ref. Sophie Zaufal

 

Fortbildungen Gymnasium

5. bis 9. Oktober 2015
Lehrgang zur Gestaltung des Übergangs von der Grundschule zum Gymnasium für Grundschul- und Gymnasiallehrkräfte
Leitung: Sr. Teresa Spika / Dr. Matthias Bär

30.11.-4.12. 2015
Fachbetreuerfortbildung
Der neue LehrplanPlus wirft seine Schatten voraus. Der Religionsunterricht wird sich in einigen Punkten umstellen. In diesem Lehrgang soll v.a. die Frage der Aufgabenstellung im Unterricht und in der Notengebung im Mittelpunkt stehen. Daneben wird es aktuelle Informationen aus Kirche und Kultusministerium geben sowie die Gelegenheit zum Austausch untereinander.


7. bis 11. März 2016
Lehrgang zur Familien- und Sexualethik
Leitung: Dr. Matthias Bär
Die weltkirchliche Familiensynode lässt den Religionsunterricht nicht unberührt. Die Frage, wie man eine christlich fundierte Familien- und Sexualethik im Unterricht so vermittelt, dass die zentralen Anliegen verstanden werden können und so eine echte Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler stattfindet, leitet diesen Kurs.
Neben wissenschaftlichen Beiträgen aus der Moraltheologie soll der Aspekt der Kompetenzorientierung, wie ihn der LehrplanPlus betont, einen neuen Blick auf die Unterrichtsgestaltung ermöglichen und dabei v.a. die 9. und 10. Klasse in den Blick nehmen.

18. bis 22. April 2016
Lehrgang zu Kirche und Gemeinde
Leitung: Dr. Matthias Bär
Die Kirche vor Ort – unser Bistum – der Vatikan. Ein universales Kirchenverständnis kann keinen der drei erlebbaren Bereiche von Kirche ausblenden. Der Lehrgang soll dazu anregen, ein Kirchenverständnis im Religionsunterricht zu entwickeln, das glaubwürdig vertreten werden kann. Die Frage, inwieweit „Kirche in der Schule“ im Gymnasium möglich oder wünschenswert ist, welche schulpastoralen Erfahrungen es gibt und welche Rahmenbedingungen dafür notwendig sind, soll auch diese Ausprägung von Kirche einbeziehen.



Vorträge und Tagungen

Jahrestagung der RL an Berufsbildenden Schulen 2013 in St. Ottilien: Problemfälle der Kirchengeschichte und ihre Kommerzialisierung

Die Jahresfortbildung der Diözese Augsburg in St. Ottilien Manfred Heim, Professor für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München, befasste sich mit „Problemfällen der Kirchengeschichte und ihrer Kommerzialisierung“.

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