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Religionsunterricht in offener Gesellschaft

Vorwort von Paula Bodensteiner und Norbert Weidinger

Was den Fachkongress "Religionsunterricht in offener Gesellschaft" für die Hanns-Seidel-Stiftung (HSS), das Katholische Schulkommissariat in Bayern (KSK) und das Religionspädagogische Zentrum in Bayern (RPZ) im Kontext des öffentlichen Schulwesens und seines Bildungsauftrages als notwendige gemeinsame Veranstaltung erscheinen ließ, kommt im Ausschreibungstext sehr deutlich zum Ausdruck.

Er fasst die gegenwärtige gesellschaftliche Situation zusammen, auf deren Analyse hin alle drei Einrichtungen die Zusammenarbeit suchten und glücklicherweise auch fanden. Für das Programm und die Durchführung des Kongresses zeigten die Vier Modi der Weltbegegnung und -erschließung von Prof. Dr. Jürgen Baumert (Berlin) die Richtung an.

Das Vorbereitungsteam der HSS und des RPZ fasste sie als konzeptionellen Grundrahmen zusammen und legte sie allen Referenten und Gesprächspartnern auf dem Podium im Vorfeld vor. Dieser Text und die ergänzenden Hinweise markieren auch den Ausgangs- und Zielpunkt für die Leser/innen dieser Dokumentation. Sie bilden aus unserer Sicht eine gewichtige Argumentationsgrundlage, wo immer die Zukunft und die Begründung des Religionsunterrichts in der pluralen Gesellschaft diskutiert werden.

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