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Fortbildung

Der Direktor und die Wissenschaftlichen Referenten des RPZ arbeiten als Lehrgangsleiter in der zentralen Lehrerfortbildung in Bayern eng mit dem Institut für Lehrerfortbildung in Gars am Inn zusammen. Außerdem stehen sie den Schulreferaten der bayerischen (Erz-) Diözesen und dem Kath. Schulkommissariat in Bayern auf Anfrage und je nach Bedarf auch regional als Fortbildungsreferenten zur Verfügung.

Beratende Zusammenarbeit und Referententätigkeit gibt es ebenfalls mit den Religionspädagogischen Zentrum der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, Heilsbronn und mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen und mit außerbayerischen Lehrerfortbildungsinstituten.

Das RPZ ist Mitglied des Deutschen Vereins zur Förderung der Lehrerfortbildung und Lehrerweiterbildung.

 

Ausbildung

Monika Löser ist verantwortlich für die religionspädagogische Ausbildung von heilpädagogischen Unterrichtshilfen (hpu /hpf) in Förderschulen z. Zt. am Standort Heilsbronn, sowie für die sonderpädagogischen Zusatzqualifikation für kirchliche Religionslehrkräfte an Förderschulen. Sie erteilt Religionsunterricht am privaten Förderzentrum emotionale und soziale Entwicklung am Clemens-Maria-Kinderheim, Putzbrunn.

Dr. Ferdinand Herget verantwortet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts der Universität München die fachdidaktische Ausbildung für Studierende des Lehramts an beruflichen Schulen.

 

Laufende Fortbildungen für Förderschulen im Schuljahr 2016/17

Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für Religionslehrerinnen und -lehrer an Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Lernen, emotionale und soziale Entwicklung und Sprache

LG.Nr. 87/706, LG-Nr.88, LG-Nr.89, LG-Nr.90  

Leitung:
Monika Löser
wissenschaftl. Referentin RPZ München Martina Eberle-Kraus M.A. Kirchliche Seminarleiterin RPZ Heilsbronn

Termine:
24. – 28. Oktober 2016
24.-28. April 2017
23.-27.Oktober 2017
16. - 20.April 2018
Lehrgangsort Gars

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Religionsunterricht an Förderschulen ist eine
interessante, aber auch herausfordernde Aufgabe. Unterrichtende haben ungeachtet der
unterschiedlichen Ausbildungswege dafür zu sorgen, dass dem Förderbedarf der Kinder und Jugendlichen entsprochen wird.

Angesichts der beschleunigten Entwicklung in der Sonderpädagogik erscheint eine intensive mehrwöchige Veranstaltung angezeigt, um kirchliche Religionslehrkräfte sonderpädagogisch zu schulen. Die zweijährige berufsbegleitende Zusatzqualifikation soll deshalb dazu beitragen, dass Religionsunterricht an Förderschulen unter Berücksichtigung der dafür erforderlichen Didaktik und Methodik kompetent erteilt werden kann.

Die Kursinhalte reichen von diagnostischen, psychologischen sowie sonderpädagogischen Themen bis hin zu Fragenstellungen wie etwa der Krisenseelsorge an der Schule (KiS). Weitere Inhalte sind Schülerfallbesprechungen, in die sich die Teilnehmenden mit eigenen Fällen einbringen, um die konkrete Anwendung der Inhalte der Zusatzqualifikation zu gewährleisten.

Der Kurs wird mit einem Zertifikat über die Teilnahme abgeschlossen.

Besondere Hinweise: Der gesamte Lehrgang umfasst vier einwöchige Kursteile (jeweils von Montag bis Freitag). Begleitend werden von den Diözesen und vom Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn regionale Treffen durchgeführt. Es sind außerdem  Beratungsbesuche vorgesehen, deren Umfang durch die jeweilige Diözese bzw. das Religionspädagogische Zentrum Heilsbronn bestimmt werden. Die Anmeldung bedarf auf katholischer Seite der Absprache mit den Schulreferaten der zuständigen Diözesen. Auf evangelischer Seite ist eine Anmeldung mit dem zuständigen Dekan bzw. Dekanatsschulbeauftragten sowie mit Pfarrer Jung, Leiter des Referats Förderschulen am RPZ Heilsbronn, abzusprechen.

Religionspädagogisches Zentrum in Bayern || Karlstraße. 34 || 80333 München || Tel. 089 / 2137-1530